Alltagskonflikte mit deinem Kind

Erste Hilfe für Alltagskonflikte mit deinem Kind

Erhalte nicht nur die 11-seitige Sammlung „Erste Hilfe für Alltagskonflikte mit deinem Kind“ (Zähne putzen, Aggression, teilen, mangelnde Kooperation, aufräumen, anziehen) von mir, sondern darüber hinaus regelmäßig konkrete Tipps für euren Alltag, Impulse für gestresste Eltern, Ankündigungen für deine persönliche Weiterbildung und mehr!

Alltagskonflikte… jeder Elternteil kennt sie, und keiner bleibt verschont.

Zähne putzen, morgendliches Anziehen, Hände waschen, nicht vom Spielplatz mit nach Hause kommen wollen, am Tisch sitzenbleiben, aufräumen, Geschwisterrivalitäten… Die Liste kann endlos weitergeführt werden.

Ich möchte dir Ideen an die Hand geben, wie du den familiären Alltagskonflikten begegnen kannst, ohne, dass die Bindung zu deinem Kind leidet. Im Gegenteil, unter anderem durch Bindungsspiele wird sich die Beziehung zu deinem Kind nachhaltig und vor allem sofort verändern. Die Kooperation seitens deines Kindes ist dir sicher.

Ich gebe dir vier Tipps vorab, die dir das Zusammenleben mit deinem Kind deutlich vereinfachen werden:

Frage dich: Welche Konflikte musst du tatsächlich ausfechten?

Überlege dir im ersten Schritt, welche Alltagskonflikte du tatsächlich ausfechten willst und musst, denn oft beharren wir auf unseren Anweisungen, weil unser Kind doch machen soll, was wir sagen. Schließlich können wir uns nicht von ihm auf der Nase herumtanzen lassen. Ich sage: Kinder wissen ganz genau, was sie wollen und was nicht.

Was macht der Gedanke mit dir, auch mal nachzugeben und zu sagen: „Ich merke gerade: Eigentlich ist es mir doch nicht so wichtig.“

Was ist das Schlimmste, was passieren kann?

Ist es lebensbedrohlich (für egal wen)?

Beispiel: Dein Kind spielt mit Wasser. Im ersten Moment willst du „nein“ sagen. Halte stattdessen kurz inne, überlege, was das Schlimmste wäre, was durch die Handlung passieren könnte, und entscheide erst dann, wie du vorgehst. Deine Entscheidung könnte sein: „Wenn die Klamotten nass werden, ziehen wir dich halt um. Wenn der Boden nass wird, wischen wir es auf.“

Hintergrund ist, dass unser Gehirn in einer für uns als stressig erlebten Situation nicht nur reale Gefahren, sondern auch schon winzige Kleinigkeiten als gefährlich einordnen kann. Wenn wir uns im „Stress-Modus“ befinden, kann unser Gehirn nicht lösungsorientiert denken. Komme also zunächst aus der Stresssituation raus, um überhaupt in den „Ich-finde-eine-Lösung-Modus“ zu finden.

Biete eine Auswahl an

„Welche Hose möchtest du anziehen?“ oder konkreter: „die grüne oder die blaue Hose?“ Dann hat dein Kind die Wahl, es darf mitentscheiden.
Es geht nicht darum, ob oder ob nicht es sich jetzt anzieht, sondern welche Hose es anzieht. Falls es immer noch ein Problem ist, könnte es sein, dass die „Sprache der Liebe“ deines Kindes ist, dass es sich Hilfe wünscht. Dann schenke ihm oder ihr Hilfe, auch wenn es sich eigentlich schon ganz alleine anziehen kann. So umgehst du Alltagskonflikte.

Leihe deine Stimme, um dein Kind zu erreichen

Bei uns hat sich bewährt, allen möglichen Dingen die Stimme zu leihen. Das kann das kleinere Geschwisterchen sein (erschrockener Tonfall: „Oh nein, jetzt habe ich deinen Turm umgeschmissen, und du ärgerst dich darüber. Das wollte ich nicht“), die Zahnbürste (freudiger Tonfall: „Juhuuu, endlich kommst du, ich warte schon den ganzen Tag darauf, dass du mich benutzt!“), dem Kuscheltier („Wollen wir gemeinsam aufräumen? Komm, ich helfe dir, zusammen macht es viel mehr Spaß!“).

Personalisiere, und eure Alltagskonflikte gehören der Vergangenheit an.

Lösungsorientiert: Sichere dir dein kostenfreies Exemplar

In meinem 11-seitigen kostenfreien Handout gehe ich auf konkrete, typische Alltagskonflikte ein, die oft in Machtkämpfen ausarten oder wir uns irgendwann so hilflos fühlen, dass wir unser Kind erpressen oder ihm drohen: „Wenn du jetzt nicht mitmachst, dann gibt es heute Abend keine ‚Maus‘ im Fernsehen!“

  • Zähne putzen
  • Aggression
  • Nicht teilen wollen
  • Kind will nicht mit nach Hause (z.B. vom Spielplatz)
  • Hauen
  • Am Esstisch sitzen bleiben
  • Aufräumen
  • Anziehen

 

Mit meinen Tipps und Tricks wird dir die Kooperation seitens deines Kindes sicher sein und zudem die Bindung zwischen euch gestärkt.

Ein sehr positiver Nebeneffekt: Das Lachen! Denn gemeinsames Lachen verbindet, ihr beide befreit euch durch das Lachen von Stress und gleichzeitig schüttet der Körper Oxytocin aus, auch bekannt als Kuschel- oder Glückshormon.

Trage dich in das Formular ein und sichere dir dein kostenfreies 11-seitiges Handout. Bitte schreibe in die Textbox, dass du mein Geschenk haben möchtest.

                                                                                                                                                                                                                                                       Bildquelle: Pixabay – geralt