Selbsthilfe

Meine Themen - deine Wahl

Die Art und Weise meiner Beratungen oder Begleitungen kann sehr unterschiedlich sein. Ich biete individuelle Hilfe und Unterstützung, je nachdem, was ihr als Familie gerade braucht:

Einzelberatung /1:1-Coaching, ein Workshop, oder dir liegt der Weg, Themen selbst zu erarbeiten. 

Schau dir meinen Themenkatalog unten an. Du kannst die für dich und eure Situation passenden Themen einfach heraussuchen. Du möchtest über das ein oder andere Thema mehr wissen, so hast du folgende Möglichkeiten: 

Entweder du buchst einzelne Kurseinheiten, die wir in einer persönlichen Videokonferenz besprechen.

Oder du entscheidest dich dafür, nur das Handout – das du auch nach jeder persönlichen Videokonferenz bekommst – anzufordern und dir die Inhalte selbst zu erarbeiten. Im Preis inklusive ist ein E-Mail-Kontakt mit mir, in dem du deine Fragen zur jeweiligen Kurseinheit stellen kannst. 

Stell dir nun vor, dies ist ein Katalog, aus dem du dir die Stücke heraussuchst, die dir am besten stehen, die unterstreichen, wer du bist. Oder du probierst einmal etwas Neues aus, vielleicht steht dir diese Farbe ja auch und passt zu dir?

Und jetzt freue dich auf meine Themen. Sei es dir wert! 

Übrigens: Es kommen immer wieder neue Kurseinheiten hinzu. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizuschauen. 

Unterschrift

Familie: Wie wir ein Team werden

Wie ihr (wieder) ein Team werdet, das ist eines meiner Herzensthemen. Denn was ist wichtiger in diesen unbeständigen Zeiten, als die Rückbesinnung auf das, was wirklich im Leben zählt: die Familie.

Im ersten Teil meines Themenkataloges geht es um die Kinder.

Es geht darum, sie von innen heraus zu verstehen: was in ihnen vorgeht, wie sie sich fühlen, was sie von uns als Eltern brauchen:

  • Warum Babys weinen
  • Strafen, Belohnungen und Lob
  • Bindungsspiele – für mehr Kooperation und Nähe
  • Weinen und Wüten
  • Die Wackelzahnpubertät
  • Warum Kinder ständig unsere Aufmerksamkeit verlangen

 

Aber es geht auch um dich als Mama / Papa:

  • Eltern in Wut
  • Tipps für die akute Stressbewältigung
  • Selbstfürsorge / Kraftquellen / Zeit für mich
  • Zeitmanagement für Mamas
  • Und wo bleiben wir? – Tipps für eine gesunde Partnerschaft

Persönlichkeitsentwicklung

Ganz einfach ausgedrückt ist Persönlichkeitsentwicklung die Grundlage für mehr Glück und Erfolg im Leben. Anhand verschiedener Methoden wirst du Herr über dein Leben, über deine Gefühle und über deinen Erfolg. Du wirst selbstsicherer, weil du dich auf deine Stärken konzentrierst, statt die Schwächen zu füttern. Durch Persönlichkeitsentwicklung lernst du dich selbst besser kennen und verstehst, auf welche Weise du handelst und warum. Du findest heraus, welche Ziele du hast und auch, wie du diese erreichst. Krisen und Probleme werfen dich nicht mehr aus der Bahn. Rückschläge werden dich anspornen, gerade jetzt Gas zu geben. Und nicht zuletzt wirst du unabhängiger, freier und entspannter, weil die Meinung und Ver- oder Beurteilung anderer dich nicht mehr tangiert.

Die folgenden Kurseinheiten befassen sich mit Methoden, wie du deine Persönlichkeit entwickeln kannst, hin zu einem selbstsicheren, entspannten, glücklichen Leben.

Denn auch dein Leben darf phänomenal sein! Deswegen bist du hier.

Wähle aus den folgenden Themen aus:

  • Dankbarkeit
  • Achtsamkeit
  • Resilienz in der Familie
  • Das innere Kind – Triggerpunkte verstehen

Spricht dich ein Thema direkt an? Dann schau weiter unten nach der Beschreibung, und du erfährst, was dich erwartet, wenn du dich für diese Kurseinheit entscheidest.

Warum weint (m)ein Baby? Ist es müde? Hat es Hunger oder Durst? Ist die Windel voll? Hat es Schmerzen? Ist ihm zu kalt oder zu heiß? Hat es Angst? Fragen über Fragen, die sich Eltern von (viel) schreienden Babys stellen. Der Zustand der elterlichen Ohnmacht ist zermürbend. Die gute Nachricht: Es gibt noch weitere Gründe, warum Babys weinen. Es sind Gründe, die viele Eltern nicht kennen. Du erfährst, was passiert, wenn das Weinen unterdrückt wird. Wir führen Bewusstseinsübungen durch und schauen auf deine eigenen Gefühle in Hinblick auf das Weinen. Nach dieser Einheit weißt du genau, was du tun musst, wenn dein Baby das nächste Mal weint.

„Wenn ich nicht mit Konsequenzen arbeite, tanzt mir mein Kind auf der Nase herum. Das kann ich nicht zulassen“. Hast du das schon einmal gedacht?

Ja, es funktioniert für den Augenblick wirklich ganz gut, was tückisch ist, denn wir sollten über den Tellerrand hinausschauen und uns fragen: Wie soll die Beziehung zu meinem Kind

beschaffen sein, jetzt und auch in ein paar Jahren? Was ist der Preis dafür, dass ich jetzt gerade (durch Androhen und Strafen) meinen Willen durchsetze und so mit der Angst des Kindes spiele?

Du magst dich jetzt fragen, warum Belohnungen und Lob so schädlich sein sollen. Das ist berechtigt, und auch ich habe anfangs so gedacht. Sicherlich sind Belohnungssysteme humaner als eine Bestrafung, aber auch sie haben ihre Tücken.

Warum die „Erziehung zur Gehorsamkeit“ auf lange Sicht nicht effektiv ist, erfährst du in dieser Einheit. Ebenso, welche Alternativen du in eurem Alltag anwenden kannst, die dich genauso zum Ziel bringen mit dem positiven Nebeneffekt, dass die Bindung zwischen deinem Kind und dir gestärkt wird und ihr ein nachhaltig gutes Verhältnis haben werdet.

Positive soziale Interaktionen regen die Produktion von Oxytocin an, dem körpereigenen „Wohlfühlhormon“, das dazu beiträgt, Stress abzubauen, Wachstums- und Heilungsprozesse zu fördern und die Gehirnentwicklung im Kindesalter zu unterstützen. Die in dieser Einheit vorgestellten Spiele fördern die Bindung zwischen dir und deinem Kind und helfen, wieder mehr Harmonie in euren Alltag zu bringen. Durch die entstehende Nähe wird dein Kind kooperativer, und die ewigen Machtkämpfe gehören der Vergangenheit an. So wirst du ganz schnell eine völlig neue Verbindung zu deinem Kind erleben können. In dieser Einheit stelle ich dir die neun Bindungsspiele des Aware Parenting (Bewusstes Elternsein) nach der Entwicklungspsychologin Dr. Aletha Solter vor.

Dein Kind liegt im Supermarkt auf dem Boden, schreit und weint, und du weißt nicht, was du tun sollst? Deine eigenen Gefühle fahren Achterbahn? Eine klassische Situation, wenn wir ein Kind in der „Trotzphase“ (Autonomiephase) haben. Wie du solchen Momenten begegnen kannst, wird dir diese Einheit vermitteln. Du wirst außerdem verstehen, warum Kinder

wüten und weinen und was bei ihnen Stress auslöst. Zu verstehen, was in unseren Kindern vorgeht, ist die Basis dieser Einheit. Wir schauen gemeinsam hinter die Kulissen der kindlichen Seele.

Alles eine Phase. Wenn du denkst: „Endlich haben wir die Autonomiephase geschafft, jetzt ist endlich einmal eine Weile Ruhe bis zur Pubertät“, dann kennst du vermutlich noch nicht die „Wackelzahnpubertät“. Zeitlich befinden wir uns etwa im Alter von fünf bis neun Jahren. Im Leben von Wackelzahnkindern verändert sich einiges: Es ist die Zeit der Einschulung oder ersten Schuljahre, vieles ist neu und im Umbruch. Das kann Sorgen und Ängste bei Kindern auslösen. Wackelzahnkinder bewegen sich stets zwischen Autarkie und starkem Nähebedürfnis. Manchmal bestehen auch beide Gefühle zur gleichen Zeit. Das ist für Eltern herausfordernd. Was in unseren zahnlosen Kindern vorgeht, welche Merkmale das Verhalten der Kinder in dieser Zeit mit sich bringt und was du aktiv tun kannst, um dein Kind in dieser aufregenden Zeit zu unterstützen, sind die Themen dieser Einheit.

Ein „Nimmersatt“ – unersättlich. Du gibst alles, spielst gefühlt den ganzen Tag mit deinem Kind, und dennoch beschwert es sich, du hättest gar keine Zeit? Du verstehst die Welt nicht mehr: NOCH mehr kannst du schier nicht geben. Wohin soll das führen?! Du reduzierst in der Konsequenz deine Aufmerksamkeit und stellst fest, dass zu den Beschwerden jetzt auch noch „schlechtes Benehmen“ hinzugekommen ist. Warum das so ist, und warum manche Kinder immer mehr, mehr, mehr brauchen, das erfährst du in dieser Einheit. Lerne die

verschiedenen Arten von Liebe bzw. Aufmerksamkeit kennen, und euer Familienalltag wird sich entspannen, weil du nun weißt, welche Form der Aufmerksamkeit dein Kind braucht.

Meiner Überzeugung nach ist „Eltern sein“ die herausforderndste Aufgabe unseres Lebens.

Ich kenne keine Mutter und keinen Vater, die / der nicht schon einmal mit ihrem / seinem Kind geschimpft hat. Auch Wut ist ein großes Thema, allerdings wird darüber viel zu selten gesprochen.

In dieser Einheit geht es nicht darum, dich zu verurteilen. Im Gegenteil. Wir schauen uns gemeinsam an, woher die Wut kommt und wie du ihr begegnen kannst, ohne sie gegen dein Kind zu richten. Du erfährst, wie dein Kind deine Wut erlebt und wie du spielerisch etwaige Schäden, die bereits entstanden sind, wieder beheben kannst. Die gute Nachricht: Es ist nie zu spät.

Dein Kleinkind wirft ein Glas Apfelsaft um, dessen Inhalt an der Tischkante auf den Boden tropft, dein Baby schreit, weil es Hunger hat, auf dem Herd brennt gerade das Essen an und die Waschmaschine piepst, weil sie fertig ist. Da will man doch gleich die Tür hinter sich schließen, oder? In dieser Einheit schauen wir uns gemeinsam an, was Stress überhaupt ist. Zu verstehen, was in unserem Gehirn in diesem Moment vor sich geht, wird dir helfen, ruhiger zu bleiben. Außerdem stelle ich dir in dieser Einheit verschiedene Methoden vor, die du in akuten Stresssituationen anwenden kannst, um nicht gleich aus der Haut zu fahren.
Wir können nur gute Eltern sein, wenn wir zuerst nach uns selbst schauen, daran glaube ich fest. Wenn wir uns immer hintenanstellen, wird sich das über kurz oder lang rächen und darin münden, dass wir nur noch funktionieren. Unzufriedenheit, und im weiteren Verlauf aufsteigende Wut, können die Folge sein. Gerade die bedürfnis- und bindungsorientierten Eltern vergessen über der Erfüllung der kindlichen Bedürfnisse gerne ihre eigenen. Dass es aber extrem wichtig ist, auch und vor allem an uns zu denken, um überhaupt eine gute Mutter / ein guter Vater zu sein, darum geht es in dieser Einheit. Wir erörtern gemeinsam deine Kraftquellen und überlegen, wo du in deinem vollgestopften, vielleicht auch turbulenten Alltag Zeit für dich einbauen kannst.
Keine Zeit, keine Zeit … Wenn selbst das Beantworten der WhatsApp-Nachricht deiner besten Freundin zu einem To-Do auf deinem langen Tagesplan geworden ist, dann steht fest: „Es ist Zeit, mich neu zu strukturieren.“ Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie herausfordernd der Alltag als Mama ist. Welchen Haufen Familienarbeit du stemmst, und was du täglich leistest! Mit den Mamas steht und fällt der ganze Laden. Wenn du ausfällst, na, dann Gute-Nacht! Daher ist es besonders wichtig, dass wir hinschauen: Wo kannst du Zeit einsparen? Wie kannst du Prioritäten setzen? In dieser Einheit erhältst du Tipps und Tricks, wie du deinen Aufgaben gerecht werden kannst und trotzdem selbst nicht zu kurz kommst. Damit dein Energietank aufgefüllt werden kann und du auch morgen noch kraftvoll und fröhlich mit ganzem Herzen bei deinen Kindern bist.

Die Geburt eines Kindes stellt die Paarbeziehung auf den Kopf. Von wegen, alles bleibt, wie es war – nur eben mit Baby. Dieses kleine Wunder, das unser Leben erst komplett macht, stellt gleichzeitig eine enorme Belastungsprobe für die Paarbeziehung dar. Und das wird auch in den folgenden Jahren nicht einfacher. Spätestens, wenn sich Eltern gegenseitig nur noch mit „Mama“ und „Papa“ ansprechen, sollten die Ohren aufgeklappt werden. Was Paare wirklich brauchen, wie sie Krisen vermeiden können und wie sie sich aus einer Krise befreien können, wenn sie schon mitten drin sind, das sind Themen dieser Einheit.

Dankbarkeit verändert unser Gehirn. Aktuelle Untersuchungen und Studien zeigen, wie wirksam und effektiv Dankbarkeit ist. Dankbare Menschen sind gesünder, besser gelaunt, stressresistenter und emotional stärker. Immer, wenn du deine Aufmerksamkeit bewusst auf etwas richtest, für das du dankbar bist, werden die neuronalen Verbindungen in deinem Gehirn gestärkt. In dieser Einheit besprechen wir, wie du die Dankbarkeit in dein Leben holst, welche Methoden es gibt und wofür man eigentlich dankbar sein kann. Erlebe die positive Veränderung in deinem Leben durch einen neuen Fokus.

Das, was Erwachsenen so schwerfällt, können wir von unseren Kindern lernen, nämlich, in genau diesem Moment zu sein, den wir gerade erleben. Und nichts anderes ist Achtsamkeit im Alltag: innere und äußere Vorgänge mit ungeteilter, entspannter Aufmerksamkeit zu beobachten und aufzunehmen. Also präsent sein, ganz im Hier und Jetzt. Hörst du beim Spaziergang den Vogel zwitschern? Bleibe stehen, schließe die Augen und lausche seinem Gesang. Dein Kind bittet dich, mit ihm Zirkus oder Krankenhaus zu spielen? Schalte das Handy aus, knie dich vor dein Kind, schau ihm in die Augen, lächle es an und sage: „Ich bin hier. Lass uns was zusammen machen.“ In dieser Einheit werden wir zusammen die „Rosinen-Übung“ praktizieren. Außerdem erfährst du, was sich in deinem Leben verändern kann, wenn du achtsam(er) bist.
Resilienz ist die innere Widerstandskraft, die es Menschen ermöglicht, Krisen zu meistern und idealerweise sogar gestärkt daraus hervor zu gehen. Neben Achtsamkeit gehört Resilienz zu einem der aktuellen Zauberworte, wenn es um bewusste Lebensführung und psychische Gesundheit geht. Jeder sucht nach Wegen, Stress zu reduzieren, anders damit umzugehen oder ihn am besten gar nicht erst aufkommen zu lassen. Resilienz ist dabei ein Instrument aus unserem Werkzeugkasten. In dieser Einheit erfährst du, was Resilienz für Kinder und Eltern auszeichnet, wie Kinder Resilienz lernen können und wie ihr Resilienz in eurem (Familien-)Leben integriert.
Das Muttersein und Vatersein rüttelt Erinnerungen an unsere eigene Kindheit in uns wach – bewusste wie unbewusste. Und vor allem letztere beeinflussen uns stark, auch im Hinblick auf unsere Rolle als Mutter oder Vater, ohne dass wir diese Erinnerungen so recht zu greifen bekommen. Mit der Geburt unserer Kinder erwacht in uns plötzlich das eigene innere Kind wieder. Unsere Kinder stellen sich als unsere größten Trigger heraus. Das ist sicher herausfordernd, keine Frage, doch es ist auch eine große Chance. Nämlich, die inneren Anteile zu heilen, die in uns Dornröschen-Schlaf gehalten haben, die wir verdrängt hatten in der Hoffnung, sie nie wieder fühlen zu müssen. In dieser Einheit schauen wir uns deine Triggerpunkte genauer an. Wir stellen uns deinen dunklen Seiten, erkennen, warum dich Verhaltensweisen anderer so aus der Haut fahren lassen und schauen gemeinsam, wie du in Zukunft besser mit diesen starken Gefühlen umgehen kannst.